Kreßberger Fotosafari
Gestern (Sonntag) früh war mein Junior schon kurz nach 6 Uhr morgens wach und wollte bespaßt werden. Da grade draußen die Sonne aufging habe ich kurz entschlossen meine EOS und besagten Junior geschnappt und wir sind ein bisschen rumgefahren und haben Fotos gemacht.
Ein paar sind tatsächlich ganz gut geworden, die werde ich hier nach und nach veröffentlichen.
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Dieses Foto zeigt den Blick aus westlicher Richtung auf den Asbacher Weiher, der sich zwischen den Bäumen und hinter dem Nebel versteckt. Zur linken befindet sich der Ruhwald.
Saustarke Bilder
… macht er, der Stephen Oachs …
Ich bin durch mein aktuelles Hintergrundbild auf ihn aufmerksam geworden; das Durchzappen durch seine Homepage lohnt sich!
Wobei ich zugleich der festen Überzeugung bin, dass so ziemlich alle Bilder erstmal durch Photoshop gezerrt wurden.
Leb wohl, lieber Onkel Hermann!
Ich behalte dich im Herzen. Und irgendwann sehen wir uns ja wieder.
Am Montag krieg ich endlich raus …
Ich weiß ja nicht…
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Ein Kommilitone hat mir mal Fotos vom CN Tower in Toronto / Kanada gezeigt - da gibt es zumindest ein paar Aussichtspunkte, die mit einem Glasboden ausgestattet sind.
Gut, man kann sich ja damit beruhigen, dass das Ding immerhin auf festem Boden rumsteht.
Ein ganz anderes Thema ist der Grand Canyon Skywalk; eine Art Hufeisen mit gläsernem Boden, das an den Rand des Grand Canyon genagelt wurde. Man sieht eben nicht mehr, dass das Ding irgendwo festgemacht ist, wenn man nach unten schaut.
Gut, auch da kann man sich einreden, dass der Fels seit ein paar hunderttausend Jahren hält und Stahl auch nicht grade butterweich ist und der Edwin Aldrin hat den Skywalk ja auch schon überlebt.
Irgendein Engländer hat nun aber einen Ballonkorb mit durchsichtigem Boden ausgestattet, so die Dailymail Online in einem Bericht (von dort ist auch das Foto geklaut).
Ich glaub, da drin ist es dann endgültig rum mit der Gelassenheit…
Kneipentipp
Ich bin ja familienbedingt und auch sonst nicht wirklich ein Freund von Kneipentouren, aber wenn man mal in der Nähe von Zittau unterwegs ist, sollte man unbedingt einen Besuch in der Kneipe KULTUHR einplanen.
Einfach den Cityring ein paarmal rumfahren (ist ja eh eine Einbahnstraße), und in der oberen rechten Ecke (da, wo rechts der Chinese ist) den Blick nach links wenden. Hier der zugehörige Google Maps-Link.
Nicht nur das Futter ist unbedingt zu empfehlen, auch die Bierdeckel sind einfach nur Klasse:
Hier das Transskript:
Und draußen im dunklen Forst
erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
“Mein Lieber Schwan, war ich besoffen…!”
Aua!
Gestern musste ich mit meiner Emma wegen einer Platzwunde ins Krankenhaus.
Was hab ich mich gewundert!
Aus eigener (mehrfacher) Erfahrung kannte ich, dass Platzwunden normalerweise genäht werden, mit Lokalanästhesie und Kopf rasieren und dem ganzen Gedöns. Auch habe ich schon gehört, dass kleinere Wunden inzwischen mit Klammerpflaster zu”getackert” werden.
Dass man sowas auch - wie bei Emma eben - kleben kann, war mir neu. Ging superfix, nach vielleicht 20 Minuten waren wir wieder aus dem Krankenhaus raus. Patient wohlauf, alles gut. Jetzt darf nur ein paar Tage kein Wasser an die Wunde kommen.
Übrigens in diesem Zusammenhang:
Da Emma so tapfer war und wir nicht wirklich in echter Not waren, habe ich nicht an der Notaufnahme geparkt, um die Plätze dort für echte Notfälle freizuhalten. Alle anderen Parkplätze rings ums Krankenhaus kosten in Crailsheim aber verhältnismäßig viel Geld - die reinste Abzocke für mindestens 50 Cent pro halber Stunde.