Ein Landwirt hat ein ganzes Feld mit schönen bunten Blumen gesät:
Nach dem Dreschen liegen die Strohspuren wie riesige Lindwürmer da
...nur... warum eigentlich?
Heute habe ich meinem Macbook den Schneeleopard gegönnt (den man rein zoologisch gesehen eben auch Irbis nennen darf).
Wenn man schon ein etwas “verwohntes” System hat, sollte man für das Update schon so um die zwei Stunden einplanen (ich habe eine mit 200GB beladene 500-Gig-Platte).
Man sollte sich desweiteren nicht wundern, wenn das System nach dem ersten Reboot äußerst zäh agiert (wenn man das überhaupt noch so nennen kann), denn Spotlight ist zunächst mächtig damit beschäftigt, die Platte neu zu indizieren beziehungsweise die alte Datenbank zu konvertieren.
Die Anleitung mit dem Startup-Video funktioniert auch mit der neuen Raubkatze wie zuvor; als inkompatibel hat sich bislang eigentlich nur der MailAppetizer erwiesen - Bronson Beta twittert aber schon eine Schneekatzentaugliche Version, die einwandfrei tut.
Ich habe zwar eine DVD erstanden, auf der immerhin schon 10.6.3 drauf war; trotzdem hat das gute alte MacBook nun schon wieder ein gutes Gigabyte an Updates durchs WLAN-Kabel gezerrt.
Update 1:
Die Wetterwidgets funktionieren nun nicht mehr über Accuweather sondern über Yahoo. Das habe ich daran gemerkt, dass das Ding “Tortuguero” nicht mehr kennt.
Gestern (Sonntag) früh war mein Junior schon kurz nach 6 Uhr morgens wach und wollte bespaßt werden. Da grade draußen die Sonne aufging habe ich kurz entschlossen meine EOS und besagten Junior geschnappt und wir sind ein bisschen rumgefahren und haben Fotos gemacht.
Ein paar sind tatsächlich ganz gut geworden, die werde ich hier nach und nach veröffentlichen.
Dieses Foto zeigt den Blick aus westlicher Richtung auf den Asbacher Weiher, der sich zwischen den Bäumen und hinter dem Nebel versteckt. Zur linken befindet sich der Ruhwald.
… macht er, der Stephen Oachs …
Ich bin durch mein aktuelles Hintergrundbild auf ihn aufmerksam geworden; das Durchzappen durch seine Homepage lohnt sich!
Wobei ich zugleich der festen Überzeugung bin, dass so ziemlich alle Bilder erstmal durch Photoshop gezerrt wurden.
Ich behalte dich im Herzen. Und irgendwann sehen wir uns ja wieder.
Ein Kommilitone hat mir mal Fotos vom CN Tower in Toronto / Kanada gezeigt - da gibt es zumindest ein paar Aussichtspunkte, die mit einem Glasboden ausgestattet sind.
Gut, man kann sich ja damit beruhigen, dass das Ding immerhin auf festem Boden rumsteht.
Ein ganz anderes Thema ist der Grand Canyon Skywalk; eine Art Hufeisen mit gläsernem Boden, das an den Rand des Grand Canyon genagelt wurde. Man sieht eben nicht mehr, dass das Ding irgendwo festgemacht ist, wenn man nach unten schaut.
Gut, auch da kann man sich einreden, dass der Fels seit ein paar hunderttausend Jahren hält und Stahl auch nicht grade butterweich ist und der Edwin Aldrin hat den Skywalk ja auch schon überlebt.
Irgendein Engländer hat nun aber einen Ballonkorb mit durchsichtigem Boden ausgestattet, so die Dailymail Online in einem Bericht. Krasses Bild, dort…
Ich glaub, da drin ist es dann endgültig rum mit der Gelassenheit…