Donnerstag, 13. Mai 2010

Heute beim Datenkraken: Vatertagsdoodle

google_vatertagsdoodle.png

… also ich erkenne die Buchstaben nur äußerst mühsam.

Auch interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Google in Zahlen gesehen bei weitem die meisten Server hat, siehe diese Grafik bei intac.net.

Dienstag, 11. Mai 2010

Frederic Freiherr von Furchensumpf

Vergangen Samstag ist Sascha Grammel bei Frag’ doch mal die Maus aufgetreten - mit besagtem Frederic.

Wer noch mehr lachen möchte, sucht bei Youtube nach “Sascha Grammel Josie”…

:-)

Update:
Hier kommt noch genau der Teil der Sendung, bei dem ich aus dem Lachen nicht mehr rauskam (ganz frech direkt vom WDR kopiert…)

Samstag, 8. Mai 2010

Lacher des Tages

Wenn man die A6 an der Abfahrt Schwäbisch Hall runterfährt, dann kommt man an einer Einfahrt vorbei, an der ein Durchfahrtsverbotsschild mit dem Zusatz “Einsatzfahrzeuge frei” steht.

a6_abfahrt_sha.jpg

Nun frage ich mich aber: wer will denn dort einen Einsatz fahren?!? Die finden da doch unter Umständen nie wieder raus?!?
:-)

(Screenshot ist von den Google-Maps)

Freitag, 7. Mai 2010

Im Zweifelsfall Hände waschen!

… sagt zumindestens grade der Spiegel.

Denn wer sich vor einer Entscheidung die Hände wäscht, zweifelt demnach angeblich weniger, welche Alternative denn nun die bessere ist.
Muss ich doch glatt mal ausprobieren …

:-)

Dienstag, 4. Mai 2010

Ja, nee, is klar …

Da MacMacken grad eine kleine Frühlingspause einlegt, übernehme ich den Job halt …

google_chrome_installation.png

Der aktuelle Chrome von Google kommt mir nämlich so vor, als hätte er irgendwas zu verbergen. Oder habe ich im Deutschunterricht nicht richtig aufgepasst und der letzte Punkt ist doch ein vollständiger Satz?!?

Montag, 3. Mai 2010

Nussapfelberg

Gut zu wissen, wenn man mal keine Haferflocken da hat:
auch mit dem 3-Korn-Müsli von Gut&Gerne kann man einen Nussapfelberg bauen.

Sonntag, 2. Mai 2010

Kindermund, mal wieder

Grade eben sind wir nach kaum einer Stunde durch mit dem Schicken einer eMail: Emma hat einen guten Teil selber getippt und wir (die Eltern) mussten buchstabieren.

Dabei ist uns folgende Episode passiert:
Ich sage Emma, dass sie jetzt ein “V” tippen soll.
Emma fragt, wie das aussieht.
Ich male mit dem Finger ein “V” auf den Tisch.
Emma: “Ach so, ein falschrummes Halb-A!”

:-)

Samstag, 1. Mai 2010

iPhoto ist manchmal echt klasse!

Heute hab ich einer Bekannten geholfen, ihre Daten von ihrem G3-MacMini auf den neuen iMac umzuziehen.
Da ich kein FireWire400-auf-800-Kabel hatte, haben wir die Daten zunächst einfach mal übers Netzwerk in einen eigenen Ordner reingezerrt.

Dann kam das Problem, die ganzen Fotos samt Sortierung von iPhoto 5 (Panther) in iPhoto ‘09 (Schneeleopard) reinbekommen. Ein erster Versuch, den iPhoto-Library-Ordner einfach mit dem Programm selbst zu importieren, dauerte ewig und ging letzten Endes in die Binsen. Zwar waren alle Fotos da, aber ohne die bisherige Zuordnung und in doppelter und dreifacher Ausfertigung und bearbeitet und unbearbeitet und und und.

Nächster Versuch: wir beenden iPhoto und ziehen schlicht die alte iPhoto-Library in den Ordner “Bilder”, nachdem die dort neu angelegte Library umbenannt war.
iPhoto starten, et voilà: “die Bibliothek muss aktualisiert werden”.
Nach nur ein paar Minuten war alles gegessen …

Cooler Kugelroboter

(Gefunden beim Fefe)

Freitag, 23. April 2010

Emmas IVO

roentgenbild_von_der_klammer.jpg

Wir hatten uns bereits vor Emmas IVO-Operation aus verschiedenen Beiträgen im Perthes-Forum recht gut informiert. Auch eine Bekannte von uns, die mit ihrer Tochter wegen Hüftluxation im Olgäle war, hat uns viele kleine Details verraten.
Das Röntgenbild hier zeigt übrigens, wie Emmas Oberschenkel heute aussieht. Der Oberschenkelknochen wurde durchtrennt, nach innen gekippt und mit einem Metallwinkel stabilisiert.

Trotz (oder vielleicht sogar wegen) der vielen Vorabinfos wuchs unsere Panik mit jeder Minute, mit der die OP näher kam.

Kurz zusammengefasst war der Ablauf für uns so:

  • Anreise am Tag vor der OP, nochmal Röntgen, Blut untersuchen, Besprechung in der Ärzterunde
  • Kind wird vor der OP abgeholt und narkotisiert (ein extrem verstörender Moment!)
  • Nach der OP kommt ein komplett verpeiltes Kind auf Station
  • Ein paar Stunden später kann man wieder zusammen lachen
  • Die folgende Zeit im Krankenhaus steht im Zeichen von Pflasterwechsel, Krankengymnastik, Nachtschwesterrandale und Arztvisiten

Herr Doktor Eberhardt hat uns vorher erklärt, dass der Klinikaufenthalt im Normalfall etwa 7 bis 10 Tage betragen wird. Wir hätten das beinahe auf 6 Tage drücken können; aber leider hatte der Chefarzt Professor Wirth wegen verschiedener Notfälle am Tag 6 keine Zeit für die Visite.

emma_nach_op.jpg

Die Ärzterunde ist eine Sache, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Im Olgäle wird man vor einer OP zu dieser Runde eingeladen. In einem Untersuchungsraum wird die bevorstehende OP besprochen — mit bei uns geschätzten 15 Leuten in weißem Kittel und Emma und Mama mittendrin.
Man hat die Gelegenheit, Fragen zu stellen und bekommt diese soweit als möglich beantwortet. Im Fall von Emma haben uns die Ärzte erklärt, dass vor der OP nochmal Röntgenaufnahmen gemacht werden, bei denen Kontrastmittel in die Lücke zwischen Knorpel und Pfanne eingebracht wird, weil man den neu gebildeten Knorpel auf Röntgenbildern nur sehr schlecht sieht.

Tags darauf wurde Emma abgeholt und operiert.

Nach der OP kam sie aufs Zimmer und hing an Tropf und PCA. PCA ist eine Abkürzung für “Patient Controlled Analgesia”; eine Möglichkeit, dem Patienten per Knopfdruck einen Schmerzmittel-Schuss zu verabreichen.

Für mich erstaunlich schnell war unsere Tochter wieder ziemlich voll da und hat sogar mit mir gelacht.

Bereits am Tag nach der OP haben wir Krankengymnastik gemacht und mit dem Rollator das Hopsen auf dem “guten” Bein geübt. Diese Art Rollator hat nichts mit den Dingern gemein, die die alten Leute durch die Stadt schieben. Es handelt sich vielmehr um eine Art “Stop-and-Go”-Gestell (siehe Foto unten).

Hart waren für mich die Nächte, denn mein Begleitpersonenbett hat immer mal wieder beschlossen, zusammenzuklappen. Auch der stündliche Besuch einer Nachtschwester will erst mal ignoriert sein - Emma hat das nicht sonderlich interessiert, sie hat gut durchgeschlafen.

Fünf Tage nach der OP hat Emma ihren letzten planmäßigen Schmerzsaft erhalten.

rollator.jpg

Aktuell folgt nun die vermutlich härteste Zeit für uns alle, denn Emma darf ihren Fuß nun für sechs Wochen nicht belasten, ist aber super gut drauf. Deshalb haben wir vom Krankenhaus je ein Rezept für einen Rollstuhl (der ist gut für draußen, aber wir tragen lassen ihn unten, weil wir ihn nicht ständig drei Stockwerke rauf und runter tragen wollen) und einen Kinder-Rollator bekommen.

Genau letzterer ist bei uns in der Region (und auch wohl generell, wie uns die Physiotherapeutin versichert hat) nur sehr schwer zu haben; die Sanitätshäuser, die wir kontaktiert haben, sprachen von mehreren Wochen Lieferzeit. Deshalb habe ich mich gestern nachmittag in der Werkstatt verkrochen und habe einen Rollator für Emma selbergebaut. Auf dem Foto sieht man den Rohbau, ich muss die Schweißnähte noch verschleifen und etwas Lack draufklatschen.

Wer einen groben Plan braucht, darf sich gerne bei mir melden; in sechs Wochen gebe ich das Ding auch gerne an Bedürftige ab.

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