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Dank der staatlichen Förderung ließen auch Besitzer traditionsreicher Modelle ihr Auto abwracken. Auf dem Schrottplatz landeten den Angaben zufolge 335 Trabant, 170 VW-Käfer, 138 Rover Minis, acht Opel Manta und 76 Citroën 2CV, bekannt unter dem Spitznamen “Ente”. Auch 50 Porsche, zehn Jaguar XJ und fünf BMW Z3 wurden abgewrackt.
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Mir tut es vor allem um die Käfer, die Minis und die Enten leid.
Auch nicht schlecht ist dann der Schlusssatz:
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Mit der offiziell als Umweltprämie bezeichneten Konjunkturförderung unterstützte der Bund aber laut BAFA auch den Kauf von fünf Porsche Cayenne, von 28 Mercedes-S-Klasse-Fahrzeugen und von sieben Audi Q7.
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Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Leute, die sich solche dicken Wägen leisten können, ein Auto haben, das sich abzuwracken lohnt beziehungsweise sich einen Kopf um 2,5 Tausend Euro machen.
Gestern abend habe ich meinem Junior ins Schlafzimmer gebracht, da sehe ich rotzfrech mitten an der Wand eine Schnake sitzen. Ich lerne grad, dass die nur bei uns in Süddeutschland so heißen, und dass man eigentlich “Stechmücke” sagen sollte. Aber egal; die Geschichte geht so weiter:
Ich den Junior schnell hingelegt, und das Untier schonmal mit Blicken festgenagelt.
Beim Anpirschen habe ich das nächstbeste Kinderbuch mitgenommen, das ich in den Augenwinkeln erahnen konnte.
Langsam bin ich immer näher an die Schnake ran, bis ich sie schon fast mit der Nase zerdrücken konnte (naja, okay, ich geb’s zu, das ist leicht übertrieben, aber das Vieh war eben in Reichweite).
Dann hab ich zugeschlagen und dem Tier das Lebenslicht aber sowas von gründlich ausgeblasen.
Und dann habe ich mal nachgeschaut, was ich da eigentlich grad für ein Buch als “Muggenbatscher” verwende.
Dieses Foto habe ich neulich mal morgens mit dem Handy gemacht und ein klitzekleinbisschen mit Gimp aufgehübscht.
Wir stehen zwischen Waldtann und Marktlustenau, auf dem Abzweig Richtung Tempelhof (etwa hier (Google Maps)) und schauen in Richtung Nordost.
Der links sichtbare Waldrest gehört zum Ruhwald; an dessen rechtem Ende ist die Ruhspitze mit dem Grillplatz angesiedelt. Der Hohenkreßberg in der Bildmitte fällt eigentlich kaum auf.
Schade, dass ich nicht meine EOS dabei hatte; ich bin der festen Überzeugung, dann wären die Sonnenstrahlen noch besser rausgekommen!
Falls jemand Interesse hat: Das Bild kann ich auch “in größer” als Wallpaper anbieten.
Wer hat als Kind eigentlich nicht probiert, mit der Taschenlampe zu malen?
Versucht, Worte in den Himmel zu schreiben (okay, da war auch der Markus mit dran schuld…)?
Wer hat nicht abends oder nachts vor sich auf den Boden geleuchtet und dann langsam immer weiter weg, bis der Lichtkegel nicht mehr sichtbar war?
Wer hat sich nicht gewünscht, dass das Licht “irgendwie in der Luft hängen bleiben” möge?
Die Leute von Lightmark machen genau daraus eine Kunst.
Wie schön!
( Themenwechsel )
Mein Kollege Simon hat sich derweil urlaubshalber in die Nähe von Side in die Türkei begeben.
Falls es ihm dort wider Erwarten nicht gefällt, ist auf jeden Fall das Wetter nicht dran schuld, wie ein aktueller Direktvergleich vermittels Wetterwidget zeigt.
Ich bin ja bekennender Fan von Jan Weiler.
Und der schreibt seit einiger Zeit eine einseitige Kolumne im Stern, die da heißt “Mein Leben als Mensch”. Wobei “einseitig” in diesem Zusammenhang als Größenangabe zu verstehen ist und absolut gar kein Urteil über den Inhalt sein soll - im Gegenteil.
Ein Besuch von Herrn Weilers Homepage lohnt sich, wenn man zwischendurch mal was lustiges zum Lesen braucht. Und wenn man sich durch alle bisher erschienenen “Mensch“-Kolumnen durchlesen will, dann nimmt man sich am Besten das schwer findbare Archiv auf der frisch gerelaunchten Stern.de-Webseite vor.