Makrorätsel, auf ein Neues! Was ist das hier?
Wie immer werden die Bilder noch einen Ticken größer, wenn man draufklickt und nach dem “Read More” gibt’s die Lösung.
...nur... warum eigentlich?
Makrorätsel, auf ein Neues! Was ist das hier?
Wie immer werden die Bilder noch einen Ticken größer, wenn man draufklickt und nach dem “Read More” gibt’s die Lösung.
Guten Abend, die Damen und Herren,
ich präsentiere hier das erste Februar-2013-Makrorätsel!
Was ist denn das hier:
Wie immer werden die Fotos noch größer, wenn man draufklickt.
Wenn ihr mal testen wollt, was ihr eigentlich für Gewohnheitstiere seid und wie sich euer Empfinden schon voll darauf eingestellt hat, dann schaut doch heute mal nach, mit welchem Bein ihr normalerweise zuerst in die Hosen steigt (das dürfte bei den meisten rechtshändigen Menschen das rechte Bein sein), und morgen früh steigt ihr dann zuerst mit dem anderen Bein ein.
Variante A fühlt sich an … wie Hosenanziehen halt.
Variante B hingegen ist irgendwie … sehr komisch!
Mein persönlicher Tipp: nicht in der freien Prärie probieren! Es ist nicht ganz schlecht, wenn was in der Nähe ist, an dem man sich festhalten kann!
Sogar die Wikipedia weiß, dass es neben der Händigkeit auch eine Füßigkeit gibt.
Heute gibt’s mal eine kurze Zusammenfassung von ein paar Sachen, die mir diese Woche aufgefallen sind.
Hier mal ein kleiner Haushaltstipp für euch!
Falls irgendjemand von euch da draußen mal eventuell vielleicht das Problem hat, dass der dreieinhalbjährige Spross das noch nichteinmal ein halbes Jahr alte Echtledersofa (glatt) der Großeltern mit einem Kugelschreiber bearbeitet hat:
Geht einkaufen.
Haarspray.
Viel Haarspray.
Das war nämlich unter allen Mitteln und Mittelchen, die ich probiert habe, das einzige, das tatsächlich (Reinigungs-)Wirkung zeigte. An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an das Chefkoch-Forum.
Die Vorgehensweise ist schlicht folgendermaßen:
Man besorge sich zusätzlich zu dem Haarspray ein trockenes, sauberes Tuch (ein altes Geschirrtuch ist super), einen Eimer mit lauwarmem Wasser und einen Lappen.
Mit dem Haarspray leuchtet man nun großzügig und aus nächster Nähe die Strichführung des miesen kleinen Sausacks nach. Passt die Materialkombination “Leder - Kuli - Haarspray”, dann sieht man ziemlich schnell (innerhalb von wenigen Sekunden), dass die Striche anfangen zu verschwimmen. Der Effekt ist durchaus ähnlich zu dem Sichtverlust wegen der Tränen in den Augen, als Oma einem die freudige Nachricht verkündete.
Nun wischt man — noch bevor das Haarspray trocknet — mit dem Tuch in kleinen kreisförmigen Bewegungen nach. Die Männer unter euch kennen die Bewegung von einer manuellen Autopolitur. Die Intensität der Kuli-Tinte hat nun im Idealfall schon sichtbar nachgelassen, und das ist der Punkt, an dem der Lappen zusammen mit dem lauwarmen Wasser zum Einsatz kommt. Den nämlich (den Lappen! Nicht den Junior, auch wenn’s noch so sehr juckt) verwendet man, um die klebrige Haarsprayschicht wieder vom Ledersofa runterzuputzen.
Nun kann man mit dem Tuch trockenreiben und sieht direkt, ob man nochmal drüber muss (ich habe mich mehr als fünfmal dafür entschieden; also nicht aufgeben, dranbleiben!).
Die Menge des benötigten Materials richtet sich nach der von der antialtruistischen, missratenen Dumpfbacke bearbeiteten Fläche. Für kreisförmige Skizzen mit etwa einem halben Meter Durchmesser auf je einer Sitzfläche, einer Rückenlehne und einer etwa Frisbee-großen Zusatzdeko auf der Kopfstütze habe ich eine kleine und eine große Dose Haarspray sowie etwas über eine Stunde gebraucht.
Neben dem Materialeinsatz ist vor allem der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen.
Disclaimer: Ich liebe meine Kinder. Meistens.
Nachdem die Russen nun die Läden leer gekauft haben wegen der bevorstehenden Apokalypse (der Fefe hat sich die Woche schon darüber lustig gemacht), sieht es nun so aus, als käme die Wende aus Böhmischen Dörfern.
Weil nämlich die Tagesschau heute vermeldet, dass sich zwei böhmische Mathematiker die Geschichte nochmal angeschaut haben und festgestellt haben: “hey, das ist ja erst in 104 Jahren”. Was durchaus schlau von denen ist, denn die Wahrscheinlichkeit ist durchaus da, dass die beiden dann nicht mehr persönlich anwesend sein werden …
Also können die russischen Hamster schauen, wie sie ihr gebunkertes Material wegkriegen. Vielleicht kriegen es ja auch die Händler zurück, die sich bislang die Hände gerieben haben, weil sie mit Untergangs-Spinnern ein so glänzendes Geschäft gemacht haben.
Und ganz übel für alle, die am Freitag in der Arbeit die Weihnachtsfeier haben: den Kater müsst ihr aller Wahrscheinlichkeit nach schön selbst ertragen, am 22. Dezember …
Grade eben erst fällt mir auf, dass iTunes 11 in der Alben-Titel-Kombi-Ansicht probiert, die Farben vom Cover in der Darstellung nachzuahmen.
Hier ein paar besonders schöne Beispiele:
Die auf dem Cover vorherrschende Farbe wird als Hintergrund angezeigt; wenn außerdem noch weitere knallige Farben dabei sind, werden die für die Schrift verwendet — wenn’s pressiert auch unterschiedliche Farben für Titelnummer und Titel.
Schee!
Sehr verehrte Freunde des Strempferschen Makrorätsels,
schaut mal scharf hin: Was ist das hier?
(Klick aufs Bild macht’s wie immer größer, Klick auf “Read more” gibt die Lösung preis)