… von der Wega … Da is grad mal garnix “wild” …
(Wer mehr wissen will, guckt hier bei der Frau Nachbarin im Blog)
...nur... warum eigentlich?
… von der Wega … Da is grad mal garnix “wild” …
(Wer mehr wissen will, guckt hier bei der Frau Nachbarin im Blog)
Heute mal ein extralanger Beitrag.
Aber auf Text freut ihr euch vergebens - ist halt so, dass die Bilder hochkant sind … ;-)
Der Sisyphos war übrigens einer, der der Legende nach bis in alle Ewigkeit einen Steinbrocken einen Berg hochrollt - und kurz bevor er oben ist, kullert das Drecksding wieder runter. So sagt’s zumindest die Wikipedia. Irgendwie ist “Mopped-Tank schleifen” bis auf unwesentliche Details eigentlich genau dasselbe - statt des Bergs hat man eben den Tank und statt des einen Steins hat man eben viele Steinchen auf dem Schleifleinen …
Wie neulich schon angemerkt, lassen sich große Flächen (auch wenn Kunstharzlack drauf ist) relativ zügig von Lack befreien. Bei einem Mopped-Tank gibt es aber auch einige kleine Ecken und Kanten, an denen man nur mit Schmirgelleinen schlicht verzweifelt. Die hab ich deshalb gestern mit meinem Proxxon angegangen:
Die Geschichte mit den miesen kleinen Ecken am Tankdeckel war denn auch recht schnell erledigt, aber die Innenseite war dann doch nochmal einiges an Arbeit. Das Schwarze hier in dem Bild ist übrigens großflächig aufgetragener Rostumwandler, der sich vor allem um die nicht zugänglichen Stellen kümmern sollte.
Aber nach nur einigen wenigen Stunden meditativen Schleifens hatte ich auch auf der Unterseite des Tanks deutlich sichtbare Ergebnisse:
An der Stelle fand ich es richtig schade, dass der Tank ein paar Beulen hat, die gespachtelt werden mussten, denn so silbrig glänzend hätte ich ihn am liebsten nur mit Klarlack behandelt.
Seufz!
Aber es hilft alles nix; schließlich soll der Tank ja irgendwann mal wieder zum Rest vom Mopped passen und weiß lackiert werden. Damit der Rost zukünftig keine Chance mehr hat, habe ich also erstmal großzügig Rostschutzhaftgrund appliziert:
Als nächstes kommt eine Runde die Nasen rausschleifen, eventuell noch ein paar Kleinigkeiten nachspachteln, dann Haftgrund Grau und dann endlich wieder Weiß.
Kreßberg.
Wie erst heute im Internet bekannt wurde, ist gestern in Kreßberg ein Segelflugzeug - vermutlich ungeplant - auf einem Acker gelandet.
Am späten Freitag Nachmittag sah man an der Landesstraße L1010 zwischen Waldtann und Marktlustenau in der Nähe der Ruhspitze ein Segelflugzeug auf einem frisch gedroschenen Getreidefeld. Da weder Notarzt noch Feuerwehr in der Nähe waren und das Flugzeug aus der Ferne auch unbeschädigt aussah, geht die Redaktion davon aus, dass niemand verletzt wurde. Hierfür spricht auch, dass die Landwirte direkt nebenan in aller Seelenruhe weiter Strohballen auf ihre Anhänger verluden.
Weitere Details zu dem Vorfall sind der Redaktion bislang nicht bekannt.
(Bild © A.Strempfer)
Im Freibad gibt’s Bremsen, und auch sonst hat man im Sommer ja immer mal wieder irgendwo einen Hubbel auf der Haut.
Aber das mit den Schnaken im Schlafzimmer, das hat bei uns dieses Jahr erst heute Nacht angefangen.
Da muss ich wohl mal wieder das richtige Buch auspacken …
So eine ordentliche Handykamera ist schon was wert, sag ich euch.
Da gibt es ja die Firma, die den Weltmarktführer von Bildbearbeitungsprogramm verkauft, den Foto-Schopp. Und mit einer der letzten Versionen hatten die eine neue Funktion beworben, das so genannte “Content Aware Fill”.
Dabei kann man irgendwas markieren und mit der Umgebung auffüllen - also verschwinden lassen.
Wenn man aber ein Galaxy 3 hat, dann muss man das viele Geld gar nicht ausgeben! Weil da ist diese Funktion schon eingebaut!!
Zum Beispiel hab ich hier ein Foto von ein paar Kranichen Reihern auf der Wiese gemacht (im Hintergrund sieht man Tempelhof):
Wie man sieht, sieht man nix.
Und selbst wenn ich das Originalbild in viermal so viele Pixel umrechne, sieht man nur ein paar Artefakte !!1!!einself!
Super, oder?!
;-)
Heute mal wieder ein Screenshot von meinem Spamordner:
Yepp.
Da hat jemand in einer einzigen Minute gaaaaanz dringend 23 Spams loswerden wollen.
Das was mich wirklich beeindruckt ist, dass jede einzelne dieser Mails von einer anderen Domain/IP kam und auch nur für diese eine Domain wirbt. Das Registrieren einer Domain und eines Rootservers kostet normalerweise Geld, also muss sich die Spammerei tatsächlich lohnen. Und wenn die Registrars sowas zulassen, ist es eigentlich auch kein Wunder, dass die IPV4-Adressen ausgehen.
Wenn man so eine Domain ansurft, ohne den Links in der Mail zu folgen, sieht man immer dasselbe; die Meldungen eines frisch aufgesetzten Apache auf CentOS, die Links in den Spams gehen alle zum Unterverzeichnis “/mta”.
Die Spams von heute früh sind alle über Crystone in Schweden registiert; ich glaube, denen maile ich mal.
Irgendwie hat irgendwer meine eMail-Adresse veruntreut und die Spammer dieser Welt meinen nun, ich würde online Roulette zocken oder so.
Ich muss endlich mal wieder was über Waldtann schreiben!
Bleiben Sie dran, wir informieren Sie weiter! ;-)