Samstag, 13. Juli 2013
Obwohl das offizielle Update von HTC immer noch aussteht, konnten wir gestern bereits ausprobieren, wie sich Jelly Bean auf einem HTC One X anfühlt.
Sehr beeindruckt waren wir von den knalligen Farben und der doch ziemlich genauen Anpassung an das One X, obwohl nicht mehr viel vom Stock Android erkennbar ist.
Das waren aber schon die positiven Aspekte, denn Jelly Bean (zumindest der Build, den wir getestet haben) macht das Gerät so schwerfällig, dass es quasi nicht mehr bedienbar ist. Der Touchscreen reagiert nur noch äußerst selten und man muss sehr stark drücken. Die Lautstärketasten sind nicht mehr funktionsfähig, und das Betriebssystem gibt keinerlei Rückmeldung mehr. Anrufer kommen noch durch, aber wir konnten während des Kurztests trotz gutem Empfang weder Anrufe nach draußen tätigen noch SMS senden oder gar das Internet benutzen.
Hier muss vor dem offiziellen Release noch deutlich nachgebessert werden.
(Bild des HTC One X mit freundlicher Genehmigung des Kollegen)
Dienstag, 2. Juli 2013
Heute, in meinem Spamordner:
Ist das schön, wenn man Spam jetzt schon in Comic Sans bekommt!
Und sogar, ohne die URLs zu verfälschen; die Links gehen tatsächlich nach Indien!!
;-)
Donnerstag, 27. Juni 2013
Und heute wieder ein neuer Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”. Heute präsentiere ich diese hier:
Das ist natürlich Dialekt; ich würde es als Ostälblerisch bezeichnen wollen, und auf Hochdeutsch würde das in Etwa heißen “Sitzen und trinken ist besser als stehen und arbeiten”.
Man beachte den Komparativ, der genau wie auch bei uns im Hohenlohisch-Fränkischen gebildet wird.
Sonntag, 16. Juni 2013
Und zur Feier des Tages gibt es heute schon wieder ein Foto aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”.
Heute ein Modell, welches durchaus Respekt demonstriert, wenngleich auch vielleicht nicht wie erwartet:
Mittwoch, 12. Juni 2013
Samstag waren wir bei und mit Freunden Grillen. Ich hab natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Und eins derjenigen, das mir am besten gefällt, ist dieses hier:
Das hat mir sogar so gut gefallen, dass ich es mir in der Arbeit als Hintergrundbild eingerichtet habe.
Das Einzige, was daran vielleicht ein KLITZEKLEINESBISSCHEN ungeschickt ist, ist dass ich nun halt sabbernd vor dem Rechner sitze …
;-)
Freitag, 7. Juni 2013
Heute mal ein Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”.
Und zwar hat einer meiner Arbeitskollegen eine sehr nette Kaffeetasse mit einem süßen kleinen weißen Schaf drauf:
Freilich bleibt das Schaf nur so lange süß, bis man die Rückseite der Tasse sieht:
Dieses Gefäß kann man also wunderbar (Aufgepasst, das geht bei dieser Tasse ausschließlich in der linken Hand!) durch die Firma tragen, den entgegenkommenden Menschlein mit Hilfe des Schafs einen netten Eindruck suggerieren, während man selbst die Rückseite ständig vor Augen hat und damit die Grinse im Gesicht antreibt, die wiederum den netten Eindruck sogar noch unterstützt …
;-)
Mittwoch, 15. Mai 2013
Alles hat ein Ende, sogar der Freitagstexter.
Zuerstmal muss ich mich wohl bei euch für das Katerfoto entschuldigen. Es ist wirklich nicht einfach, ein gut zu betextendes Foto auszusuchen. Und manch eines, das dem Ausrichtenden als “ideal” erscheint, entpuppt sich hinterher als totale Niete.
Ich glaub, ich habe eine halbe Niete erwischt oder so, denn wäre das Foto besser gewesen, hätten sicherlich auch mehr Texter mitgemacht. Aber mir soll es recht sein, dann tue ich mich etwas leichter, den Sieger zu küren.
Weil’s heute etwas schneller gehen muss (die Kids wollen fortgebracht werden, und danach muss ich noch kurz die Welt retten), mach ich es kurz und werfe den Pokal direkt weiter an Shhhhh, weil ich genau wie der Wortmischer vom Latein so beeindruckt war, dass ich sogar gegoogelt habe, was das heißt …
Cave felem
(zu Englisch in etwa “Beware of the Cat”)
Herzlichen Glückwunsch; hier isser, der Pott:
Was jetzt aber die anderen Beiträge keinesfalls abwerten soll; ihr wart alle spitze!
Shhhhh war halt noch einen kleinen Ticken spitzer …
;-)
P.S.: Und ehrlich gesagt habe ich sogar noch auf einen anderen Brüller gewartet, wie zum Beispiel “Neeeein! Jetzt spielen sie schon im Mai ‘Last Christmas’ im Radio” oder “Wer hat da nix in meinen Napf rein?? MEEEENSCH! KOMM HER!” oder so. Aber das ist genau das, was ich schon eingangs erwähnt hatte.
Freitag, 10. Mai 2013
Boah, beinahe hätte ich verpennt!
Wer kommt schon auf die absolut bescheuerte Idee, dass er an einem Brückentag den Freitagstexter ausrichten muss?!
An dieser Stelle auch noch einen herzlichen Dank an Herrn Lo, der mir den Pott an die Birne geknallt hat - ich bin ja noch ganz benommen, und das hat nicht nur mit dem Vatertag zu tun …
Und weil’s jetzt einfach fix gehen muss und keine große Zeit ist, lange nach einem Foto zu suchen, werfe ich euch einfach diesen Kumpel hier zum Vertexten vor (weil Kinder und Katzen gehen ja immer ;-) ):
(Klick macht’s noch a bissle größer)
Textet drauf los!
Ihr wisst ja alle, wie es geht. Wenn nicht, schaut einfach kurz hier oder hier oder hier oder hier oder hier in meiner privaten Pokalsammlung.
:-)
Donnerstag, 9. Mai 2013
Neulich wollte ich mein Auto an einem recht steilen Hang parken.
Dumm nur, dass sich der Handbremshebel bis zu seinem mechanischen Anschlag ziehen ließ - und die Handbremswirkung gleich Null war … Natürlich ist der Zug in genau dem Moment an dem Hang abgerissen und nicht vorher.
Beziehungsweise Gottseidank ist er beim Anziehen gerissen und nicht in angezogenem Zustand …
Auf jeden Fall musste Ersatz her, und den hab ich gestern eingebaut.
Bei Opels gibt es üblicherweise zwei Bremszüge, wovon einer vom Hebel bis zur einen Bremstrommel geht und der andere von einer Art Waage zur anderen Bremstrommel. Ich habe gleich beide geordert, denn wenn einer ab ist, dürfte der andere auch nicht mehr ganz frisch sein. Und tatsächlich:
Der hätte auch nicht mehr lange gehalten!
Erstaunt war ich, mit wie wenig Werkzeug man die beiden Züge tauschen kann: ein Schraubendreher und eine Pumpenzange reichen eigentlich. Das kniffligste war es noch, die Nippel der Züge aus den Verbindungsstücken rauszukriegen. Und ich hab mich sehr gefreut, dass ich die Bremstrommeln nicht aufmachen musste; DAS wäre RICHTIG Arbeit gewesen, denn da sind die Hinterradlager drin …
Hier nochmal das Elend in der Komplettübersicht:
Mittwoch, 17. April 2013
Wenn ihr mal ein bissel Luft habt und nicht recht wisst, was tun, dann surft doch einfach mal zum Uli Kunz.
Und staunt.