Freitag, 5. April 2013

Allein, allein

Seit letzten September wohnt der Emil nun schon bei uns. Er ist nun gut 9 Monate alt und hat sich prächtig entwickelt.
Die Kids haben sich sehr an ihn gewöhnt, auch die Katzen kommen gut mit ihm aus.
Am Liebsten spielt er mit unserem Exkater. Mit dem rennt er durch die Wohnung und wenn (Betonung auf “wenn”) er ihn erwischt, wird eine Pfote auf den Minitiger draufgesetzt und gewartet. Manchmal meint er dann auch, dass der Exkater ein Bad vertragen könnte, und dann schlotzt er (so als teilweiser Schlabbrador kann er das ja) einfach mal großzügig drüber.
Gerne betätigt er sich auch als Reißwolf, zum Beispiel an alten Kartons oder an (vorzugsweise ausgeliehenen) Büchern.
Seit dem vergangenen Wochenende hat er sich auf das Suchen von Schokoeiern und Osternestern verlegt, wie nachfolgendes Foto zeigt.

oster_emil.jpg

Übrigens habe ich nicht viele gute Fotos von dem Wau, weil sich der Autofokus bei dem schwarzen Fell ganz übel schwer tut. Manuell zu fokussieren kann ich mit meiner kleinen EOS vergessen, dazu sehe ich im Sucher einfach nicht genug.

Und heute ist der Tag, an dem der Emil zum Hammel, Ochsen, Wallach oder was auch immer wird, wie damals schon unser Exkater.

Damit bin ich in unserem Haushalt dann wieder das einzige “echte” Männchen …
Und wieder allein, allein

Dienstag, 2. April 2013

Sozialer Gedanke

Wer - wie ich auch - einen Gasherd mit Elektrobackofen hat, dessen Markenname aber weder etwas mit dem Königshaus Oranien noch mit dem Oranier-Orden zu tun hat, und wer außerdem - wie ich auch - ein Gerät hat, dessen Klappe nicht so ganz zu bleibt, der kann höchstwahrscheinlich - wie ich auch - ein Lied davon singen, dass die Knöpfe, Knebel, Dreher, Bedienelemente oder wasauchimmer oberhalb der Backofenklappe bei Betrieb desselben munter verschmoren.
Und er kann - wie ich auch - weiter singen, dass Ersatz unsäglich teuer ist (unser Herd hat 6 Knöpfe, vier davon kamen “unter Freunden” auf 75€).
Und außerdem halten neue Knöpfe nicht lange, wenn ihr - wie ich auch - am Backofen eine neue Dichtung montiert habt — weil dann bleibt die Backofenklappe noch weiter auf als sonst. Und weil es weder am Gerät noch an der Klappe eine Einstellmöglichkeit gibt, muss man sich - wie ich auch - mit einem Hilfskonstrukt behelfen.

Und für alle, die dann - wie ich auch - im Internet nach der nach einiger Zeit nicht mehr sichtbaren Skaleneinteilung für den Backofen-Temperatureinsteller suchen, hab ich das hier gemalt:

oranier_backofen_skala.png

Ich hab mir das mit schwarzem Edding auf meinen inzwischen Kunststoff-beigen Knopf draufgemalt, damit ich beim Backen wenigstens eine grobe Hausnummer habe, wie schnell das anbrennen wird.

Mein persönlicher Tipp:
Wenn sich die Metallbeschichtung “hohl” anfühlt, gleich runterreißen; ein kleiner Schraubendreher hilft. Die an den Knöpfen angebrachten Dekoteller und die innen drin versteckten großen Federn sind für die Funktion nicht notwendig und können auch weg; die Zündung und die Zündsicherung funktionieren trotzdem.
Dann sieht das Gerät halt etwas “unstylisch” aus (ratet mal: wie meins auch!), aber es geht wenigstens wieder. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich nicht mehr so viel Dreck absetzen kann, weil’s weniger Mikrobentaugliche Ritzen gibt.

Hatte ich übrigens erwähnt, dass ich von dieser Marke keinen Küchenherd mehr kaufen werde?

Lange her

Es ist schon lange her, dass ich mal ein Exkaterbild gepostet habe. Da passt es ja super, dass ich just an Ostern zufällig mal eins geschossen hab:

oserkater.jpg

Der war mit am Tisch gesessen und hat gehofft, dass er auch noch was vom Ostermenü abbekommt …
;-)

ostermenue_2013.jpg

Und was gibt’s sonst noch so?
Für alle Mac-User unter euch: Die Simone hat den Gimp 2.8.4 für OSX fertig gebaut, was sich schon allein deshalb zum Runterladen lohnt, weil sie den Gimp so gehackt hat, dass Bilder mit einer Ebene nun auch mit “Datei -> Speichern” als irgendwas anderes als XCF gespeichert werden können. Adieu Export-Funktion!

Sonntag, 31. März 2013

Seit 33 Jahren

Schon seit 33 Jahren (nonstop seit 1980) plagt Deutschland seine Einwohner mit der unsäglichen Sommerzeit.
Jedes Jahr wieder dasselbe. Man wacht eines Sonntag morgens auf und es ist später als man dachte.
Man sollte abends eigentlich ins Bett, ist aber noch glockenhell wach.

Aber die Sommerzeit hat durchaus auch ihre guten Seiten:
Jedes Jahr kann man dank der Zeitumstellung zweimal mit den Leuten diskutieren, in welche Richtung die Uhrzeit nun verstellt wird. Man muss also nicht stumm nebeneinander stehen und nicht wissen, worüber man reden soll. (Anm. d. Red.: weil über’s Wetter reden wir nicht mehr; das haben wir satt)
Und man trainiert das Hirn durch Herauskramen der ganzen Eselsbrücken, in welche Richtung die Uhr verstellt werden muss.
Und man kann sich den ganzen Sommer lang darauf freuen, dass man “irgendwann im Herbst” mal eine Stunde länger poofen darf.
Und wenn man den Tag früher anfängt, hat man tatsächlich mehr davon.
Und nicht vergessen darf man auch den Überraschungseffekt, wenn man eine Woche nach der Umstellung irgendwo noch Geräte findet, die man vergessen hat, umzustellen.

Und überhaupt: Frohe Ostern allerseits!

Sonntag, 24. März 2013

Labradore II

So ein Bild hab ich von meinem Arbeitskollegen bekommen, allerdings auf Englisch. Damit ich heute nicht nochmal jemandes Rechte mit Füßen trete, hab ich es einfach mit einem selbst aufgenommenen Foto nochmal neu gemacht, und zwar auf Deutsch:

mensch-hund-labrador.jpg

Freitag, 22. März 2013

Berge

Neulich, morgens an der Schule, da waren ein paar einfach verglaste Fenster oben frei, aber unten zum Rahmen hin noch beschlagen. Das sah wunderschön aus, als wären da kleine weiße Gebirge eingebaut.

fenster_dunstberge.jpg

Samstag, 2. März 2013

Muss man davon eigentlich bellen?

barkbroed.jpg

… frag ich mich schon die ganze Zeit, seit das Zeugs bei uns auf der Arbeitsplatte steht …

;-)

( Link mit einem Tipp zum Wortwitz; und ja, ich weiß, dass “bark” auch “Rinde” heißen kann!)

Freitag, 15. Februar 2013

Meriva, anyone?

Seit Ende 2005 haben wir unseren treuen Meriva gefahren. Leider ist er uns inzwischen zu klein geworden, deshalb mussten wir uns ein größeres Auto als Familienkutsche zulegen.

Und den Meriva würden wir gern an einen würdigen Nachbesitzer übergeben. Die Daten und Fakten:

  • Opel Meriva Edition 1.7 CDTI in Schwarzmetallic
  • EZ 11/2005, aus erster Hand
  • Dieselmotor mit 74kw/100PS, weniger als 99000km
  • Verhandlungsbasis 5000,- €

Selbstverständlich hat der Wagen noch so ein paar Extras zur Serienausstattung. Leider weiß ich nicht mehr genau, was denn da genau Serie war und was nicht. Deshalb liste ich einfach mal weiter auf:

  • sehr gute Sommerreifen auf 16-Zoll-Opel-Alus, Winterreifen auf Stahlfelgen (aktuell montiert)
  • Solar-Reflect-Windschutzscheibe
  • Bordcomputer
  • Tempomat
  • Klimaanlage
  • Radio CDC 60 (6fach CD-Wechsler mit den deutlich besseren Lautsprechern) mit Lenkradfernbedienung
  • Nebelscheinwerfer
  • Elektrische Fensterheber vorn
  • Sitzheizung vorn
  • vorne auch die besseren Sitze mit der Lordosestütze und Armlehne für den Fahrer
  • Vorn elektrisches Schiebe-Hubdach, hinten elektrisches Hubdach
  • Scheiben ab B-Säule verdunkelt (original, nix Folie!)
  • Einparkhilfe hinten
  • Rücksitzbank geteilt klappbar, mit Travel-Assistant (Staubox für den Mittelsitz), Tischchen und Gepäcknetzen an den Vordersitzen
  • im Kofferraum extra 12V-Steckdose

Die Beifahrertür ist jünger als der Rest vom Auto; da ist uns mal ein Laternenpfahl reingesprungen; hinten links hat der Wagen noch eine kleine Beule.
Wir hatten in den ganzen Jahren keinerlei außerplanmäßigen Reparaturen, bis auf das Abgasrückführungsventil, welches letztes Jahr neu reinkam (wegen “keine Leistung mehr unter 2500 1/min”).

Dieselben Infos plus noch ein paar Fotos gibt’s auch auf Mobile.de

Wenn Ihr Interesse habt oder jemanden kennt, der sich das Auto mal anschauen will, entweder Kommentar hier drunter oder mich per Mail belästigen!

Eine Probefahrt ist ausdrücklich erwünscht!

Sonntag, 3. Februar 2013

Der Bücherhund

Andere Leute sind oder haben einen Bücherwurm — wir haben einen Hund, der Bücher förmlich verschlingt…

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Mittwoch, 23. Januar 2013

Trösterchen

… in Nordspanien ist das Wetter grad auch nicht soooo toll …

bilbao.jpg

Heute früh gab’s heftigen Graupel und fast 0 Grad.

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