Mittwoch, 12. Dezember 2012
Meine Damen und Herren,
ich begrüße Sie an diesem kühlen Mittwoch, dem 12. 12. 12, übrigens nebenher auch noch zur Dezemberhalbzeit Richtung Weihnachten. Und außerdem ist heute das letzte Schnappszahldatum überhaupt für absehbare Zeit! In diesem Leben gibt es für euch keine Chance mehr, sich ein so schön merkbares Hochzeitsdatum auszusuchen!
Spielt aber eigentlich alles keine große Rolle, weil die Maya … wissenschon … Beginnen wir lieber mit der Vorstellung …
Kommen Sie herein, das Zelt ist beheizt!
Neun elegante Elefanten enterten in sechzehn Beiträgen die Manege, um ihre Rüssel nach dem Pokal auszustrecken.
Einer hatte den Längsten (Rüssel, Anm. d. Red), für die anderen gibt es aber immerhin ein paar Erdnüsschen.
Und ich werde heute für Sie, verehrtes Publikum, mit dem Finger auf den Star dieser Vorstellung zeigen!
– SCHNIPP –
Das wirklich üble an dieser Stelle ist, dass mein Bauch zwar genau weiß, wer den Pokal nun rumschleppen muss, aber ich nicht genau sagen kann, warum …
Auf jeden Fall treffen wir uns am Freitag beim Wortmischer. Ob nun aber für Sein letzter Job: Conan der Barbademeister oder für Uderzos letzter Str(e)ich: “Obelix und die Thermalbadkur” - ich kann mich einfach nicht entscheiden …
– SCHNAPP –
Seien Sie auch das nächste mal wieder dabei!
Der Zirkus zieht nun ein paar Ortschaften weiter, zum Wortmischer!
Freitag, 7. Dezember 2012
Schon vor fast 20 Jahren sagte der Rolf “Fünf ist Trümpf”, und vergangenen Mittwoch sagte Bee, dass ich heute den Freitagstexter ausrichten darf - tatsächlich schon zum fünften Mal.
Zunächst möchte ich Sie in Anerkennung der althergebrachten Freitagstextertraditionen darauf hinweisen, dass Sie
- auf eigene Gefahr hier sind,
- die Verantwortung für Ihre Beiträge komplett selbst übernehmen,
- zur eventuellen Teilnahme ein eigenes Blog haben (oder sich eins leihen können) sollten und
- keinerlei Ansprüche auf irgendwas haben (weil ja ich diese Woche der Chef bin).
Ich weise außerdem darauf hin, dass das nur zusehende Publikum sich während der Vorstellung möglichst ruhig verhalten möge, damit die Künstler konzentriert arbeiten können.
(Näheres finden Sie auch in den Links ganz unten)
Und so kommt eins zum anderen und vor allem auf Sie, verehrtes Publikum, eine neue Freitagsherausforderung zu. Seien Sie gespannt, denn wir fangen JETZT mit der Vorstellung an!
Ein “Herzlich Willkommen” allen Freitagstextern! Erstmalig, einmalig und unwiederholbar, nur über das zweite Adventswochenende 2012!
Treten Sie ein, schauen Sie, staunen Sie!
Sehen Sie Dinge, die Sie noch nie zuvor gesehen haben!
Kommen’se rein, dann können’se rausschauen!
Texten Sie!
Befreien Sie ihre Gedanken!
Entdecken Sie den Clown in sich selbst!
Lassen Sie den Tiger im Tank und tippen Sie ihre tief- und/oder hintersinnigsten Gedanken in die Kommentarfunktion!
Stören Sie sich nicht an den anderen Elefanten, die mit Ihnen durch die Manege trampeln und genauso vorne hin wollen!
Und ob Sie es glauben oder nicht: mit einem Klick auf’s Bild verbessert sich die Sicht!
Und für alle Neugierigenen: Die bisherigen Texter hier im Blog finden sich hier und hier und hier und hier; das Archiv in dem Markus seinem Wiki wird sicherlich zu Weihnachten hin nochmal aktualisiert. (kleiner Scherz am Rande …)
Dienstag, 4. Dezember 2012
Unser lokales Nachrichtenblatt titelt heute online:
“Stuttgart 21 soll eine Milliarde mehr kosten”
Ich sage dazu: Sowas aber auch! Das war ja überhaupt nicht vorherzusehen!
(Und wer hierdrin Ironie findet, darf sie behalten …)
Ich orakle mal ganz frech, dass selbst die Milliarde nicht reichen wird.
Samstag, 1. Dezember 2012
Mit Entsetzen stelle ich gerade fest, dass ich euch noch gar nicht von Ohrka.de erzählt habe!
Ohrka.de ist die Homepage eines Vereins, der es sich zum Ziel gesetzt hat, schon Kinder für Hörspiele zu begeistern. Deshalb gibt es auf der Webseite schon so einige Hörbücher, sowohl zum Online hören als auch zum Runterladen und auf den MP3-Player stopfen. Zum Beispiel liest Anke Engelke “Das Dschungelbuch” (wobei ich zugeben muss, dass ich sie nicht an der Stimme erkannt hätte). Oder “Robinson Crusoe”, gelesen von David Nathan, der deutschen Synchronstimme von Batman.
Mir gefallen auch “Oskars Abenteuer” sehr gut, die sich in der Kategorie “Abenteuerlich lustig” verstecken.
Wir haben die Hörspiele auf unseren iPod draufgespielt und lassen sie immer zum Einschlafen laufen.
Und das Beste daran: die Inhalte auf Ohrka.de sind tatsächlich alle für umme!
Montag, 5. November 2012
Heute in der Tageszeitung:
Ja, genau ;-)
Donnerstag, 1. November 2012
Jetzt fällt mir gerade auf, dass ich euch ja noch gar nicht genau verraten habe, was ich mir da nun eigentlich für ein Objektiv geleistet habe!
Nun gut, eigentlich geht’s euch ja auch gar nix an, aber ich will mal nicht so sein …
Ein Tamron-Objektiv ist es dieses Mal geworden. Und zwar ein “Tamron SP AF 90mm F/2.8 Di Macro 1:1”.
Hätte ich nicht gerade eine der billigsten Spiegelreflexkameras mit ordentlich Cropfaktor, dann wäre die Naheinstellgrenze laut Objektivbeschriftung irgendwo bei knapp 30cm; dank meines kleinen Sensors kann ich tatsächlich noch viel näher an die Sachen ran; so bei ca. 8 oder 10cm zur Objektivvorderkante ist dann endgültig Schluss.
Das “1:1” im Namen bedeutet dem Vernehmen nach, dass man Sachen tatsächlich in 1:1 knippsen kann. “Hä?”, hab ich mir gedacht, aber das bedeutet schlicht, dass beispielsweise eine Erbse in echt genauso groß ist, wie sie auf den Chip abgebildet wird. Ob da der Cropfaktor schon mit reingerechnet ist oder nicht, weiß ich nicht, ich vermute mal Nein. Es langt auf jeden Fall für “fast schon Mikroskopieren”, wie das Foto vom 20€-Schein schon gezeigt hat.
Im Vergleich mit einem (auch in der engeren Wahl gestanden habenden) 100mm-Canon hat das Tamron offenbar den schlechteren (weil langsameren) Autofokus und den Nachteil, dass es beim Nahscharfstellen ordentlich an Länge zulegt (das Foto oben zeigt das Extrem).
Andererseits ist die Umschaltung zwischen manuellem Fokus und Autofokus wirklich genial gelöst: man schiebt einfach den Fokus-Ring (das breite Ding mit den Riffeln drauf) nach vorne (AF) oder nach hinten (MF, blauer Ring vor den Riffeln sichtbar, wie auf dem Foto oben), fertig. Beim Makroskopieren hilft der AF sowieso nicht viel, wenn man kein Stativ hat. Und vor allem: der Preis war heiß …
Weil die vordere Linse sehr tief (> 50mm) im Objektiv drin sitzt, braucht man die mitgelieferte Gegenlichtblende vermutlich nur seltenst; ich hab sie immer noch in der Packung drin.
Ich bin ziemlich zufrieden, wie man vermutlich an den in den letzten zwei Wochen geposteten Fotos denke ich ganz gut erkennen kann …
Samstag, 27. Oktober 2012
Nun noch ein kleines Rätselbild.
Was ist das hier?
(die Auflösung gibt’s nach dem “Read More”…)
[Weiterlesen…]
Sonntag, 21. Oktober 2012
Heute ausnahmsweise mal ohne “Klick macht größer”. Aber der Kumpel war auch nur geschätzte anderthalb oder zwei Millimeter groß.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Es ist wirklich furchtbar schwierig, in diesen Bereichen scharf zu stellen UND beim Abdrücken nix zu verwackeln, aber zwei Fotos hab ich noch für euch.
Einmal einen klassischen Screenshot; nämlich der “Donnerstag” von diesem Blogpost in 1:1 (Klick macht’s wirklich 1:1 für euch):
Wie man unschwer erkennt, habe ich leider kein Retina-Display …
Und dann hab ich mir noch einen Zwanziger zur Brust genommen und den Kartenausschnitt 1:1 rausgeschnitten, der Französisch-Guyana zeigt:
Auch hier gibt’s mit Klick das größere Bild.
Nicht schlecht! Ihr Insekten und Wassertropfen dieser Welt, geht schonmal in Deckung; ich komme!