Sonntag, 11. Oktober 2009
Gestern war übrigens der diesjährige Hydranten-TÜV - und nein, ich habe nicht danach probiert, die EOS aufzuschrauben, sondern ich hab das brav vorher erledigt.
War auch gut so; schließlich haben sich wieder viele viele Menschen Sorgen um uns gemacht und dafür gesorgt, dass wir nicht frieren…
Freitag, 9. Oktober 2009
Vorgestern hat mich eine Kindergarten-Mama angesprochen (hallo, Martina!) und zu mir gesagt, sie habe sich während einer Suche nach “Waldtann” auf meine Homepage verirrt und fände sie richtig gut.
Das ist quasi das allererste Feedback von außerhalb meiner Family; und das auch noch persönlich und direkt von Mensch zu Mensch! Und positiv!
:-)
Samstag, 3. Oktober 2009
Gestern Abend haben wir basisdemokratisch beschlossen, dass wir unseren Holzofen mal anschmeißen; das erste Mal in diesem Herbst. Basisdemokratisch bedeutet in dem Zusammenhang, dass vier von fünf Anwesenden gesagt haben: “Mir ist kalt!”.
Wobei die Nummer 5 dabei eigentlich noch nicht so richtig zählt, weil der ja außer Fauchen rhetorisch nicht sooo arg viel drauf hat…
Und heute früh dann sagt mir mein unbestechlicher Dachthermometer, dass die Idee mit dem Heizen gar nicht ganz daneben war:
-0.6 Grad.
Brrrrr!!!
Da kann ich nächste Woche gleich nochmal in den Wald zum Holz machen!
Donnerstag, 17. September 2009
Eins betrübt mich ja schon: Rechtschreibreform hin oder her; bei Eigennamen bleibt ein Dreierl-S aber erhalten.
Offenbar wissen das nicht alle Leute, denn wenn ich einen Google-Fight zwischen “Kreßberg” und “Kressberg” austragen lasse, ist das Ergebnis ziemlich eindeutig.
Ähnliches zeigt sich bei Direkteingabe (mit Anführungszeichen):
- “Kreßberg”: 78400 Treffer
- “Kressberg”: 10600 Treffer
Man könnte also sagen, dass deutlich über 10% nichts von dieser Regel wissen. Ich habe sogar schon Leute getroffen, die ihrem eigenen Nachnamen das Eszett entreißen.
In diesem Zusammenhang auch nett: Wenn man was gefragt wird und nicht direkt antworten kann oder möchte, dann nennt man dem Gegenüber einfach die Seite http://www.gidf.de als Lösung. Ein Schelm, wer böses dabei denkt…
Auch die Seite http://lmgtfy.com/ macht in diesem Zusammenhang mehr als Laune. Das Akronym steht dabei für “Let Me Google That For You”.
Kurzanleitung: Dorthin surfen, Suchtext eingeben und Return drücken. Die Seite generiert dann einen Link, der den Suchtext enthält. Fährt man mit der Maus dann über diesen Link, kann man den auch noch kürzen. Dabei kommen dann Sachen wie dieser hier raus:
http://tinyurl.com/lgs2mm <== Ausprobieren!!!
Cool, oder?!
Mittwoch, 16. September 2009
…die Oskar-Galerie zu aktualisieren.
Auch aus dem Grund, weil hier in Kreßberg momentan nicht viel weltbewegendes los ist.
Vielleicht davon ausgenommen (vom los sein) meine ehemalige Nachbarin mit Familie, die hier aktuell die Gegend unsicher macht.
Und das nahende Volksfest, was den Durchgangsverkehr noch verstärkt. Mir graut ja schon vor den Heerscharen der Raser, die schnellschnell zum oder vom Volksfest hier vorbei müssen.
Dienstag, 8. September 2009
Ich mag einfach Sonnenaufgänge wie diese.
Oben im Bild: Der Ruhwald und der Kreßberg. Ein ähnlicher Bildausschnitt wie hier, aber von einer anderen Stelle aus geknippst.
Es gibt Augenblicke, da wünsche ich mir alle Häuser ringsrum einfach nur weg.
Oder noch einen Stock auf unser Haus oben drauf, damit ich drüber schauen kann.
Und alle Stromleitungen weg.
…wobei…
…nochmal denselben Spaß wie damals… Nee, dann lieber doch nicht!
Donnerstag, 27. August 2009
Gestern abend habe ich meinem Junior ins Schlafzimmer gebracht, da sehe ich rotzfrech mitten an der Wand eine Schnake sitzen. Ich lerne grad, dass die nur bei uns in Süddeutschland so heißen, und dass man eigentlich “Stechmücke” sagen sollte. Aber egal; die Geschichte geht so weiter:
Ich den Junior schnell hingelegt, und das Untier schonmal mit Blicken festgenagelt.
Beim Anpirschen habe ich das nächstbeste Kinderbuch mitgenommen, das ich in den Augenwinkeln erahnen konnte.
Langsam bin ich immer näher an die Schnake ran, bis ich sie schon fast mit der Nase zerdrücken konnte (naja, okay, ich geb’s zu, das ist leicht übertrieben, aber das Vieh war eben in Reichweite).
Dann hab ich zugeschlagen und dem Tier das Lebenslicht aber sowas von gründlich ausgeblasen.
Und dann habe ich mal nachgeschaut, was ich da eigentlich grad für ein Buch als “Muggenbatscher” verwende.
Oooooooooooooooooops.
Es war der “Der barmherzige Samariter”
Mittwoch, 26. August 2009
Dieses Foto habe ich neulich mal morgens mit dem Handy gemacht und ein klitzekleinbisschen mit Gimp aufgehübscht.
Wir stehen zwischen Waldtann und Marktlustenau, auf dem Abzweig Richtung Tempelhof (etwa hier (Google Maps)) und schauen in Richtung Nordost.
Der links sichtbare Waldrest gehört zum Ruhwald; an dessen rechtem Ende ist die Ruhspitze mit dem Grillplatz angesiedelt. Der Hohenkreßberg in der Bildmitte fällt eigentlich kaum auf.
Schade, dass ich nicht meine EOS dabei hatte; ich bin der festen Überzeugung, dann wären die Sonnenstrahlen noch besser rausgekommen!
Falls jemand Interesse hat: Das Bild kann ich auch “in größer” als Wallpaper anbieten.
Montag, 17. August 2009
Wer hat als Kind eigentlich nicht probiert, mit der Taschenlampe zu malen?
Versucht, Worte in den Himmel zu schreiben (okay, da war auch der Markus mit dran schuld…)?
Wer hat nicht abends oder nachts vor sich auf den Boden geleuchtet und dann langsam immer weiter weg, bis der Lichtkegel nicht mehr sichtbar war?
Wer hat sich nicht gewünscht, dass das Licht “irgendwie in der Luft hängen bleiben” möge?
Die Leute von Lightmark machen genau daraus eine Kunst.
Wie schön!
( Themenwechsel )
Mein Kollege Simon hat sich derweil urlaubshalber in die Nähe von Side in die Türkei begeben.
Falls es ihm dort wider Erwarten nicht gefällt, ist auf jeden Fall das Wetter nicht dran schuld, wie ein aktueller Direktvergleich vermittels Wetterwidget zeigt.
Samstag, 18. Juli 2009
…da habe ich doch glatt mein einjähriges Blog-Jubiläum verpasst!
Denn am 9. Juli 2008 habe ich meinen ersten Blog-Eintrag online gestellt!
Es hat mir aber auch keiner meiner wenigen Leser gratuliert; da sieht man mal wieder, wie wenig hier los ist.
Egal, ich trink dann mal nachträglich noch eines auf mich; vielleicht esse ich ja auch einen Rhabarberkuchen dazu…
Cheerio,
der Wolfram.