Die Restentleerbarkeit von Behältern lässt sich übrigens formidabel vermittels eines Labrador-Goldie-Mischlings prüfen.
Dann liegt er wenigstens nicht maximal ungeschickt im Weg rum …
...nur... warum eigentlich?
Die Restentleerbarkeit von Behältern lässt sich übrigens formidabel vermittels eines Labrador-Goldie-Mischlings prüfen.
Dann liegt er wenigstens nicht maximal ungeschickt im Weg rum …
Ich stelle hiermit folgende These auf:
Die Mama-Fütterungs-Experimentalphase zur Ermittlung von Lebensmitteln, die beim Baby kein Bauchweh verursachen, dauert genau so lange, wie Babys Bauch braucht, sich an alle möglichen Mama-Lebensmittel zu gewöhnen.
Das Plüschkarnickel im Hintergrund muss mächtig schnell gewesen sein, sonst hätte ich es ja scharf knippsen können, oder?
Mitnichten, Offenblende, mal wieder. Und Gegenstandsweite (aka Pfoten-Linsenabstand) weit weit unterhalb der hyperfokalen Distanz.
Nein, die gleichnamigen Globuli gibt’s hier nicht, und ich hab auch keinen Schimmer, für was die gut sein sollen. Aber ich habe eine Übersetzung von “Canis Excrementum” für euch. Denn das bedeutet schlicht “Hundekacke”.
Womit wir schon beim Thema wären, denn unser Wau (so habe ich vorhin feststellen müssen) ist über Ostern temporär zum Goldesel mutiert. Er hat sich nämlich mindestens einen der guten golden folierten Schokohasen aus einem unbewachten Kinder-Osternest gefangen und den Aggregatszustand auf “unsichtbar” verändert.
Deshalb kackt der Wau gerade golden.
Heute Nacht hat es in und um Waldtann herum teils heftig geregnet. Selbst am späten Vormittag standen noch Pfützen auf den Wiesen. Und am Wegesrand habe ich diese Regenwurmkreuzung entdeckt:
Der Regenwurm heißt übrigens nicht Regenwurm, weil er den Regen mag, sondern weil er bei (längerem) Regen aus seinen überfluteten Gängen flüchtet.
Diese Kreuzung haben wohl drei Regenwürmer nacheinander passiert und ihre Spuren hinterlassen.
Hatte ich eigentlich schonmal erwähnt, dass man von südlich des Feuerwehrhauses Süd in Waldtann aus den Hesselberg sehen kann, wenn man gen Osten schaut?
Das ist der Hubbel mit der Antenne in der Bildmitte hier. Der Windows-XP-artige Hügel im Vordergrund wird von den Eingeborenen Lixenbühl oder Leichsenbühl genannt; zur Rechten sehen wir die Pappelallee sowie die Outskirts vom Tempelhof.