Dienstag, 25. März 2014

Interessante Konzepte

In einem Bericht auf Heise-Autos (jaaa, das heißt wirklich so…) wird momentan ein neues Motorenkonzept von Mazda vorgestellt. Das liest sich gar nicht mal so ganz daneben: die künftigen Mazda-Benziner sollen künftig höher verdichten und die Diesels niedriger.
Das Zauberwort heißt hier “adiabatische Verbrennung” (für Gerne-Besserwisser: ein Wikipediaartikel dazu). Darunter verstehen die Mazdaianer vereinfacht gesagt die Selbstzündung des homogen mit Gemisch gefüllten Brennraums. Der Gag dabei ist, dass die Verbrennung eben nicht wie beim normalen Benziner von außen gesteuert durch eine Zündkerze ausgelöst wird. Eine solche befindet sich prinzipbedingt nur an einer Stelle, was dazu führt, dass das Gemisch an dieser Stelle durch den Zündfunken Feuer fängt und anschließend eine Flammenfront durch den Zylinder walzt und dadurch den Kolben gen unteren Totpunkt treibt. Die “Twin-Spark”-Motoren von beispielsweise Alfa Romeo verbessern dieses Verhalten auch nur marginal.
Wenn es jedoch gelingt, den Brennraum annähernd gleichmäßig mit einem annähernd idealen Brennstoff-Luftgemisch zu befüllen und dann genügend stark verdichtet, dann explodiert das Gemisch quasi im kompletten Brennraum gleichzeitig. Das hat durch die dann niedrigere Verbrennungstemperatur Vorteile beim Verbrauch, der Leistungsentfaltung und beim Schadstoffausstoß.
Laut dem Artikel führt das bei entsprechender Weiterentwicklung sogar dazu, dass die Zylinder nicht mehr gekühlt sondern im Gegenteil sogar isoliert werden müssen.

Man darf gespannt sein, was daraus noch wird; Honda hat ja die Weiterentwicklung des ähnlich arbeitenden jedoch zweitaktenden Motors der EXP-2 leider komplett eingestellt.

Derweil fahren die Norweger dank kräftiger staatlicher Förderung bei Neufahrzeugen inzwischen nahezu komplett auf Elektrofahrzeuge ab. Im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken mögen solche Gefährte ja durchaus ihre Vorteile haben (den Renault Tweezy finde ich da sehr genial). Aber gerade in der Stadt wird es schwierig werden, die ohnehin schon nur spärlich vorhandenen Parkplätze mit Ladestationen auszustatten.
Zugegeben, so einen Tesla Model S würde ich auch fahren wollen, allein der aktuelle Preis lässt mich zaudern …

Mal sehen, wie sich Deutschland in 10 Jahren bewegt. Mein persönlicher Tipp ist, dass es zwar mehr Elektroautos geben wird (sagenwirmal 10 bis 20%), aber der Großteil des Verkehrs immer noch irgendwas fossiles verbrennen wird.

Montag, 24. März 2014

Halb oder doppelt?

Immer wieder liest oder hört man in den Medien vom “Fußballfeld” als Flächenmaß.
Irgendetwas ist “so groß wie 4 Fußballfelder”.
Oder, grade heute, von dem Erdrutsch in den USA, der eine Fläche von “mehr als 360 Fußballfeldern” betraf.

Nun kann sich ja der Normalverbraucher unter einem Fußballfeld nur eher grob etwas vorstellen, und tatsächlich ist ein Fußballfeld ein ziemlich schwammiges Maß.
Die Breite eines Fußballfelds darf zwischen 45 und 90 Metern betragen, die Länge zwischen 90 und 120 Metern. Wohlgemerkt ist das der Bereich, den die Außenlinie kennzeichnet, da ist noch keine Bande dabei.
Wenn ich damit mal den Erdrutsch durchrechne, dann komme ich auf einen Flächenwert von mindestens 145,8 Hektar und höchstens 388,8 Hektar. Das ist kurz mal eben mehr als das doppelte, je nachdem, welches Maß man annimmt.

Für mich als Ingenieur ist das, wie wenn jemand die Leistung einer Maschine in “VW Golfs” angibt; die kann immerhin auch zwischen dem 63kW-Basismodel oder dem R mit 221kW liegen — und ist somit hinreichend ähnlich genau wie ein Fußballfeldflächenvergleich.
Aber eine “Dampflok mit der Leistung von 10 VW-Golfs” würde wohl niemand auch nur als Größenordnungsangabe akzeptieren.

Mein Expertenrat also: traue keiner Meldung, in der ein Flächenvergleich mit Fußballfeldern angestrengt wird. Das ist entweder nur irgendwo abgeschrieben oder soll so viel wie “ist groß” heißen.

Samstag, 22. März 2014

Humor ist, wenn man’s trotzdem macht

Die Stadt Crailsheim beweist auf ihren Klowagen dann doch deutlich Humor:

klowagen_crailsheim.jpg

Mittwoch, 19. März 2014

Die düsteren Anfänge

Neulich Abends wollte ich mal was mit meiner Großen anstellen.
Also hab ich die Kamera und das Stativ ausgepackt.
Kit-Objektiv drauf, Wackeldackel und Scharfmacher aus, am Foto auf “M” gestellt.
Blende irgendwo oberhalb von 10 und Belichtungszeit zwischen 5 und 8 Sekunden. ISO durfte auf “Auto” bleiben.

Mit diesem Aufbau hab ich einen Bereich vor unserem Kachelofen ins Visier genommen und halbwegs scharf gestellt.

Dann hab ich das Licht ausgeschaltet und der großen einen Kuli mit eingebauter LED in die Hand gedrückt und gesagt “Mach mal!”

lightpainting_anfaenger.jpg

So kam es zu unserem ersten Versuch im Fach “Light Painting”. ;-)

Nun müssen wir nur noch ein KLITZEKLEINESBISSCHEN weiter üben, und dann können wir bald (Mitte nächster Woche?! * lol *) solche Filme hier machen:


(Youtube-Direktlink: Light Goes On, und in diesem Video zeigt der Macher Darren Pearson von Dariustwin, wie man einen Engel vor einer Stadt malt.)

Sonntag, 16. März 2014

Geküsst

Da hab ich mir neulich beim Elektronikversender einen Auto-USB-Lader mitbestellt. Sowas hier:

usb_car_charger.jpg

Das ist so ein etwas klobiger Adapter, der auf der einen Seite den Auto-12V-Steckdosenstecker hat und auf der anderen Seite eine 12V-Buchse und zwei USB-Ports “zum Laden jeglicher USB-Geräte”.

Heute hab ich das Dingens mal “installiert” und das Handyladekabel mitgenommen. Supi, das Ding tut einwandfrei!

Als ich nun mit dem Junior wieder heim gekommen bin, wollte ich die Packung dezent entsorgen. Aber halt: da ist ja noch Papier mit drin! Also hab ich vor dem Recycling noch kurz reingespickt, was mir der Hersteller denn da vielleicht noch für Geheimnisse verrät.
Und tatsächlich: BÄÄÄM!
Ich hab das alles TOTAAAAAL falsch gemacht!
Das Ding ist gar nicht fürs Auto gemacht! Das darf ich nur im Haus benutzen!!!

anleitung_car_charger1.jpg

Und auch dass ich das Teil an meine 12V-Dose angedockt hab, war auch KOMPLETT daneben; weil da gehören nämlich 230V hin!!!

anleitung_car_charger2.jpg

So, und nu?!

Samstag, 15. März 2014

Der Wau

Letzten Sonntag, auf einem kleinen Ausflug mit den Kids, ist mir unser Wau versehentlich vors Objektiv gelaufen:

wau_maerz_2014.jpg

;-)

Dienstag, 11. März 2014

Karls Wochenende

Mein Arbeitskollege — nennenwirihneinmal Karl — war vergangene Woche erkältet. Bis Mittwoch hat er noch gearbeitet, am Donnerstag hat er sich krank gemeldet. Tagsüber hat er sich mit Aspirin-Komplex gedopt und nachts mit Wick Medinait betäubt.
Am Freitag kam er, deutlich lädiert, wieder in die Arbeit, weil er sich eigentlich schon wieder zu fit fühlte für “einfach daheim rumliegen”.
Am Samstag ging es ihm aber immer noch nicht wirklich gut. Da dachte er sich, dass so ein Eukalyptus-Menthol-Erkältungsbad doch eine feine Sache wäre. Also hat er die Badewanne gut gefüllt und sich in der warmen Brühe geaalt.
Nach einer Weile wurde das Wasser etwas kühler. Also hat er mit dem einen Fuß den Wannenüberlauf zugehalten und mit dem anderen noch etwas heißes Wasser eingelassen. Wunderbar!
Nach dem Bad hat er den Stöpsel gezogen und sich dick in einen Jogginganzug eingemummelt aufs Sofa gefläzt.

Jedoch just in dem Moment, als er sich richtig vollständig wohl fühlte, kam sein Sohnemann aus seiner im Erdgeschoss liegenden Wohnung die Treppe hoch und hat zu ihm gesagt: „Vadder, geh mal mit, des is komisch!“
Denn der Junior wollte eigentlich aufs Klo gehen, aber dort roch es sehr seltsam — nämlich nach Eukalyptus-Menthol.
Als die beiden unten ankamen, war der Gang schon teilweise überflutet, auch in die Waschküche im Keller tropfte es — und alles duftete nach Eukalyptus-Menthol…
Karl begann zu überlegen: Der Ablauf der Badewanne geht in das Abwasser-Hauptrohr. Genau wie der der Toilette im Erdgeschoss. Wenn man also die Badewanne im Obergeschoss ablässt und das kommt im Erdgeschoss im Klo wieder raus — dann muss es sich in der Hauptleitung zwischen dem Haus und dem Kanal stauen! Ach du sch….!

Nun gab es zwischen dem Haus und dem Kanal früher mal eine Hauskläranlage. Diese wurde wohl ziemlich zeitnah an ihre Errichtung stillgelegt und mit einem durchgängigen Rohr versehen. Die Schachtdeckel wurden per Glattstrich unsichtbar gemacht und das Ganze geriet in Vergessenheit, bis der Zahn der Zeit lange genug am Glattstrich genagt hatte. Nun waren die Deckel zumindest wieder als solche zu erahnen. Karl öffnete also einen Deckel und erwartete eigentlich, eine leere Klärkammer zu sehen. Dass ich das auf diese Art schreibe, ist schon ein recht deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl, dass dem durchaus nicht so war, denn die Grube war randvoll. Zwar nicht mit außerordentlich hohem Feststoffanteil, aber trotzdem. Was er außerdem sah, war, dass das eigentlich hindurch gehende Rohr nicht dicht war, da dort weißliche Fetzen herausragten. Also wurde das Rohr kurzerhand entfernt, was den zunächst noch recht unauffälligen Geruch deutlich erstarken ließ. Per Schlauch und Spirale kämpften die wackeren Recken über Stunden mit der Rohrleitung, teils mit durchaus ansehnlichem Auskommen. Aber ganz frei wurde das Rohr einfach nicht, sodass zum Schluss doch noch der Kanalspezialist anrücken musste und innerhalb von einer halben Stunde mal kräftig durchpustete.

Was blieb also dem Karl von dem Erkältungs-Entspannungsbad?
So einige unangenehm verschmutzte Klamotten, eine nicht unerhebliche Rechnung vom Wochenendnotdienst und die Erkenntnis, dass man eine freie Abwasserleitung erst dann zu schätzen weiß, wenn sie keine mehr ist.

P.S.: Eigentlich verbreite ich solche Geschichten nicht. Die hier ist aber so gut, dass ich sie einfach bloggen musste.
P.P.S.: Selbstverständlich wurde der Name des Hauptdarstellers verändert.

Freitag, 7. März 2014

Über Chancen

Wenn bei eurem AEG Öko-Favorit 4050 mal der Türschalter hopps geht (sich das Gerät also entweder nicht anschalten lässt oder das Ding weiterspült, auch wenn man zwischendrin die Tür aufmacht und noch was reintun will), dann könnt ihr das recht einfach selber reparieren.

Zuerst bewaffnet man sich mit einem ordentlichen (!) Kreuzschlitzschraubendreher. Dann sagt man zur Spülmaschine “soooo, schön weit aufmachen” und schraubt diese Schrauben hier raus:

spuelmaschine_deckel_abschrauben.jpg

Nun kann man die Tür zumindest wieder anlehnen, weil sich nun der Elektrik-Teil nach vorne klappen lässt:

spuelmaschine_tuerschalter.jpg

Der Übeltäter verbirgt sich in dem rotbraunen Plastiktrumm, welches auch die Tür zuhält.

Das Plastiktrumm wiederum geht ganz ohne Werkzeug ausbauen, indem man schlicht die Nase unten ein wenig anhebt und dann das ganze Teil nach unten schiebt:

spuelmaschine_schlosseinheit_ausbauen.jpg

Nachdem man die beiden Kabel abgesteckt hat, kann man sich damit bequem an einen Tisch setzen und weiterbasteln.

Den bösen bösen Mikroschalter kriegt man mit ein wenig Hebeln aus dem rotbraunen Teil raus, und dann hat man ihn vor sich:

spuelmaschine_mikroschalter.jpg

In meiner Maschine ist ein Mikroschalter vom Typ D45X verbaut, der Hersteller ist Cherry (ja, die, die auch die Tastaturen bauen). Prinzipiell geht an dieser Stelle auch jeder andere Mikroschalter, sofern er a) dieselbe Stromstärke verträgt und b) (ganz wichtig) so lange Anschlussfahnen hat wie das Original. Weil die werden ja durch das rotbraune Plastiktrumm durchgesteckt. Egal ist hingegen, ob der Schalter zwei oder drei Anschlussfahnen hat, wenn man denn die richtigen beiden anschließt.

Prinzipiell lässt sich so ein Mikroschalter auch tatsächlich zerlegen (das habe ich früher an meinem guten Competition Pro gemacht), wenn man die beiden Deckel-Haltebolzen (auf dem Bild auf der Rückseite und darum nicht sichtbar) zum Beispiel mit einem Schraubendreher abmacht und dann den Deckel runterhebt. Dann kann man auch reinschauen, wie so ein Ding funktioniert beziehungsweise funktionieren soll, nämlich wird da der Kontakt in bester Knackfroschmanier per Federkraft entweder zwischen dem einen Anschlusspärchen oder dem anderen geschlossen.

Seit gestern weiß ich aber, warum solche Dinger “Mikroschalter” heißen: weil die Chance, als Normalsterblicher so ein Teil wieder funktionsfähig zusammenzustecken, wirklich “Mikro” ist …

Ich hab nach über einer Stunde vergeblicher Assemblierversuche einen neuen Mikroschalter bestellt und in der Zwischenzeit die beiden Kontakte mit einem Kabel kurzgeschlossen, meine Tür ist also gerade Dauer-Zu.

Mittwoch, 5. März 2014

Striptease!

Da hat mir doch glatt die Charlotte mein allererstes Blogstöckchen zugeworfen!

Und das mir, wo ich doch Kettenbriefe partout nicht abkann!

Kurz ein paar klärende Worte vorab: die Charlotte vertritt aktuell (und meines Erachtens äußerst professionell) den Herrn Wortmischer. Und ein Blockstöckchen ist so eine Art Blog-Kettenbrief in Fragebogenform mit öffentlicher Bloßstellung (daher auch der Titel).

Hier kommen zuerstmal Charlottes fieben - äh - sieben fiese Fragen:

  1. Was ist das früheste Ereignis in Deinem Leben, an das Du Dich erinnern kannst?
  2. Wann und wen hast Du zum ersten Mal geküsst? (Mama, Papa, Opa, Oma gelten hier nicht.)
  3. Bist Du Eurogegner oder -befürworter?
  4. Seit wann benutzt Du Mobiltelefon? Seit wann Smartphone? Hast Du einen Twitter-Account?
  5. Mit welcher Freizeitbeschäftigung verbringst Du in Deinem aktuellen Leben am meisten Zeit?
  6. Dein Partner oder bester Freund hat Dich auf ewig verflucht, das Haus angezündet und Dein Konto abgeräumt. Bei wem suchst Du Hilfe?
  7. Wovor hättest Du mehr Angst im Alter? Vor Demenz oder Insolvenz?

Puh.
Das bringt mich alles ganz schön ins Schwitzen!

Aber schau mer mal, was dabei rauskommt:

  1. Also meine erste wirklich echte Erinnerung (die nicht anhand von Fotos aufgefrischt ist): Das sind Bruchstücke aus der mittleren Kindergartenzeit. Dass es da eine Tante Roswitha gab. Und dass ich mir einmal den Spielrock in der Puppenküche angezogen habe, weil ich wissen wollte, wie das ist, wenn man sich dreht und der Rock nach außen abdriftet.
  2. Das weiß ich nicht mehr. War also keine weltbewegende Erfahrung, die während meiner spätpubertären Mofarocker-Phase stattgefunden hat. Ja, ich habe vor meiner Frau andere Frauen geküsst. Nein, keiner dieser Küsse ist mir im Kopf geblieben.
  3. Den €uro find ich gut. Nicht mehr Geld wechseln müssen, wenn man in die Niederlande oder nach Spanien oder Kranfreich fährt, das ist super. Aber die Devisensammeldose langweilt sich seither zugegebenermaßen, und auch die ständigen Rettungsschirm-Aktionen der jüngeren Zeit lassen das ganze Finanzwesen so aussehen, als würde es auf sehr fragilen Porzellanfüßen stehen.
  4. Mein erstes Mobiltelefon hatte ich im Jahr 2001. Das erste Smartphone gab’s vor etwa vier Jahren, allerdings habe ich erst seit einem Jahr auch eine Mobil-Internet-Flatrate. Mein Telefon hat Android drauf, weil die wirklich guten Sachen (Eifon) hat bei uns die Chefin. Zwitschern tu ich nicht.
  5. Mit der Familie, eindeutig. Frau und Kids und Katzen und Wau.
  6. Zuflucht würde ich in diesem Fall bei meinen Eltern suchen.
  7. In unserer heutigen Gesellschaft dürfte eine Insolvenz schlimmer sein als Demenz.

Frau Charlotte, wärest du eventuell damit einverstanden, wenn ich hiermit deinen Durst nach Antworten stille, aber dafür niemanden sonst mit Stöckchen bewerfe?
Weil von wegen “was du nicht willst, das man dir tu …”
;-)

Eigentlich ja ganz nett …

… wenn der fast 5jährige Sprössling zu der Einsicht gelangt, dass seine Klamotten mal gewaschen werden müssen.
Nicht nett wird die Geschichte dann, wenn er seinen Schrank aufmacht, um die zu waschenden Klamotten von dort zu holen und diese anschließend in einem Eimer einweicht …

;-)

Archiv