Wie alt wart ihr eigentlich, als ihr kapiert habt, dass das “TS” im “Hamburger Royal TS” für “Tomate & Salat” steht?
Ich war kurz vor 40 … 🙈
...nur... warum eigentlich?
Wie alt wart ihr eigentlich, als ihr kapiert habt, dass das “TS” im “Hamburger Royal TS” für “Tomate & Salat” steht?
Ich war kurz vor 40 … 🙈
Sagt das Kind, dass neulich ein Lied lief, bei dem die Stimme klang wie die von dem lustigen Tier mit den Glubschaugen in Ice Age. Damit konnte ich erstmal nicht so viel anfangen, aber wir haben uns das erarbeitet ….
Denn ich bin schnell darauf gekommen, dass es sich bei dem “lustigen Tier mit den Glubschaugen” um das Faultier Sid handelt. Und die Synchronstimme von Sid, soviel wusste ich auch, das ist die von Otto Waalkes (”der von der Weihnachtsbäckerei“). Aber was war das wohl für ein Künstler, der sich so anhören soll?
Spaßeshalber habe ich mal “Michael Jackson” gesagt, und habe ein “ja, das könnte sein” zurück bekommen. Dann habe ich den Streamingdienst meiner Wahl angeworfen und nacheinander die größten Hits von Michael Jackson angespielt. Und bei “Smooth Criminal” kam dann ein “das war’s”!
Und seither baut mir mein Kopfkino immer Otto Waalkes ein, wenn Michael Jackson im Radio läuft …
Kann man das irgendwie wieder reparieren? Ohne Termin beim Psychiater?!
🤪
Weiter geht’s!
Die öffentliche Diskussion läuft ja inzwischen auch in die Richtung, dass Silvester-Böllerei nicht mehr zeitgemäß ist. Das begrüße ich natürlich überaus, und auch dieses Jahr führe ich meine “Ein-Wolfram-Challenge” namens “Spenden statt Böller” weiter.
Statt viel Geld für Einweg-Lärmeffekte zu auszugeben, tu ich noch viel viel mehr Geld dahin, wo es nachhaltiger verwendet werden kann: zu Unicef.
Den Screenshot von der Danke-Mail lasse ich dieses Jahr ganz frech mal weg, der sähe sowieso weitestgehend gleich aus.
😉
Seit 2010 mache ich das regelmäßig, zu lesen gibt es vergleichbare Textbeiträge beispielsweise auch in den Jahren 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2018, 2019, 2020, 2021/22, 2022/23, 2023 und auch 2024
Schon vor fast einem Jahr hab ich euch mal davon vorgeheult, dass ich als Leaf-Fahrer bei kaltem Wetter morgens immer erstmal meine Scheinwerfer freikratzen darf. Den Rest des Autos erledigt die Wärmepumpe, da muss ich nichts enteisen. 😎
Was ich auch damals schon geschrieben habe, ist, dass einem der Gegenverkehr das sicherlich dankt. Nun komme ich mir meistens nicht selber entgegen und weiß deshalb nicht wirklich, wie es ist, wenn einem ein Leaf mit vereisten Scheinwerfern entgegenkommt. Von nah sieht’s auf jeden Fall erstmal so aus:
Und das Haus in der Nachbarschaft wird von den vereisten Scheinwerfern (LED-Abblendlicht!) so angeleuchtet:
Wenn man nun die entscheidenden Stellen am Scheinwerfer vom Eis befreit, ändert sich die Beleuchtungssituation recht deutlich:
Übrigens ist das bei verkratzten Scheinwerfergläsern auch nicht anders, deshalb kontrolliert der TÜV das auch und meckert entsprechend, wenn die “erblinden”.
Liebe Mitlesendinnen und Mitlesenden,
auf diesem Wege möchte ich euch noch Fröhliche Weihnachten wünschen!
Hoffentlich konntet ihr alle Heiligabend im Kreise von netten Menschen feiern!
🎁🎄🍷
Bei uns war das definitiv so, auch wenn ich mir im Vorfeld beim Knödelteig- und Spätzle-Pressen wohl einen leichten Muskelkater zugezogen habe. Aber das war es auf jeden Fall wert … Wir haben sogar Teile des Nachtischs ausgelassen, weil wir einfach nicht mehr konnten …
😉
Und, falls wir uns dieses Jahr nicht mehr lesen: kommt gut rüber nach 2026!
Hä?
Was will er?
Eigentlich nichts Großartiges.
Ich wollte euch lediglich darauf hinweisen, dass wir grade Wintersonnwende haben. Also die kürzesten Tage im Jahr. Ab jetzt wird’s wieder länger hell!
Und “Sonnwende” heißt auf Schlau “Solstitium”; das kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie “Sonnenstillstand”.
Heute habe ich mich sehr über ein großes Paket vom Winzerhof Stahl gefreut! Auf diesem Foto könnt ihr einen kleineren Teil vom Inhalt der Schachtel sehen:
Vielen lieben Dank, Team Stahl!
😉
Nun kann Weihnachten kommen!
Jetzt mal Butter bei die Fische: hat zufällig eine/r von euch auch diesen EXIT-Adventskalender hier:
Der ist ja für forsche Kids ab 10 Jahre, außerdem steht “Level: Einsteiger” drauf. Genau so einen hat unser Jüngster bekommen, weil er gerne rätselt. Das mit dem Rätseln klappt erwartungsgemäß mal besser und mal schlechter. Meistens sitzen wir dann zu mehreren am Tisch. Dann lesen wir die Aufgabe nochmal und nochmal und gucken in den Kalender rein und außen drumrum und dann wird’s irgendwann schon. Das Hilfe-und-Lösungsbuch kann meist liegen bleiben aber das ist natürlich nix für ungeduldige Kids. 😉
Auf jeden Fall hat das Kind gestern, am 13. Dezember, wieder um (Mit-)Hilfe gebeten.
Wir haben zusammen hingesetzt und überlegt und irgendwann reifte in mir die Erkenntnis, dass ich für dieses Rätsel wohl zu doof bin. Also haben wir den Lösungsblock rausgezogen und haben uns alle Tipps und zum Schluss auch die Lösung anschauen müssen.
Und selbst damit war’s dann nicht einfach.
Jetzt meine Frage an euch: Ist da draußen ernsthaft irgendwer ohne das Lösungsbuch draufgekommen?
Nein, hier geht es nicht um Sport … es geht (schon wieder!) um was zu trinken!
Und zwar war ich die Woche mal beim Discounter. Da sehe ich an ungewohnter Stelle im Regal noch einen einsamen Sixpack “Pülleken”. Pülleken, das waren im konkreten Fall sechs handliche 0,33l-Liter-Dosen mit gut laufendem Gebräu aus dem Hause Veltins.
Auf jeden Fall dachte ich mir: “das ist ja schade um das Gebinde, wenn das da so allein rumgammelt”, und ich fand, da sollte sich jemand darum kümmern, und Schwupps, stand es in meinem Einkaufswagen. Verantwortung übernehmen und so, wissenschon.
Die Dame an der Kasse zeigte sich hingegen nicht so arg erfreut von meinem Rettungsversuch. Sie hat den Sixer über den Scanner gehoben, dann die eine Augenbraue hochgezogen und irgendwelche Tasten an der Kasse gedrückt.. Dann hat sie einen Barcode zugehalten und einen anderen Code eingescannt. Damit ging auch ihre zweite Augenbraue hoch. Und sie hat wieder Tasten gedrückt. Und dann hat sie auch den zweiten Barcode zugehalten und einen dritten Barcode eingescannt. Und dann hat sie gesagt “na gut, dann ist das eben so” und mir den Sixpack weitergeschubst, auf dass ich ihn in meinen Einkaufswagen einlade.
Als ich dann meinen Fang in mein Kraftfahrzeug eingeladen habe, ist mir der Kassenzettel nochmal vor die Augen gekommen, und ich hab mir angeschaut, was die Kassendame da fabriziert hatte: Die Kasse war offenbar partout der Meinung, für diesen Sixer sei lediglich Pfand zu entrichten …
Da Pülleken bei dem Laden Aktionsware ist (also nicht zum festen Sortiment gehört), gehe ich davon aus, dass die Aktion wohl schon rum war und es deshalb keinen Preis mehr dafür gab. Und ich hab vermutlich ein Gebinde erwischt, was es eigentlich nicht mehr hätte geben dürfen oder sowas.
Hab mich auf jeden Fall gefreut!
😃
Neulich bin ich beim Surfen irgendwo falsch abgebogen und musste einen Umweg nehmen. Dabei bin ich versehentlich an der “Hanoi Beer Street” vorbei gekommen. Nein, keine Verarsche, die gibt’s wirklich, und Google Street View sagt, die sieht so aus:
Und was fällt dem Hohenloher Franken bei dem Anblick direkt auf?
Genau!
Dass die Vietnamesen - wahrscheinlich in Ermangelung eigener Begrifflichkeiten - ein Wort aus Good Old Germany entlehnt haben.
Denn Bier heißt in Hanoi Bia.
Als wir in Mittelamerika am Reisen waren, hat man uns erzählt, dass die meisten Brauereien weltweit von Exildeutschen gegründet wurden. Und tatsächlich: die Costa-Ricanische Imperial-Brauerei wurde von einem “Carl Walter Steinvorth” gegründet. Die Guatemaltekische Gallo-Brauerei wurde von den Gebrüdern Kiene gegründet - Deutsche. Die Reisbierbrauerei Tsingtao (das Bier, welches es in Chinesischen Restaurants gibt) wurde von deutschen Einwanderern gegründet. Die erste Bierdose der Welt kam von einer US-Amerikanischen Brauerei namens “Krueger Brewing Company”. Inhaber: ein deutschstämmiger Braumeister.
Da wundert es wenig, wenn auch das Wort “Bier” den Weg nach Hanoi gefunden hat …