Donnerstag, 28. Dezember, 2017

Des Dachrenovierers Klagelied

Wer einmal sein Dach gedämmt,
sicherlich den Umgang mit Glaswolle kennt.
Fluffig-Gelb, so sieht es aus,
das Material für’s Dach vom Haus.
Doch kommt es an die freie Haut,
dann flucht der Renovierer laut.
Zwar später erst, nicht sofort,
wenn das Zeugs verweilt’ an einem Ort.
Genau an den Stellen juckt es dann,
so gut es eben jucken kann.
Abhilfe gibt es leider kaum,
nichteinmal Duschen hält den Reiz im Zaum.

Wer nun aber meint, dass Steinwolle da besser wär -
so irrt sich der …

(W) W. Strempfer, im Dezember 2017, aus aktuellem Anlass.

Dienstag, 26. Dezember, 2017

Frohe Weihnachten!

Kalt ist es draußen, und unser Haus- und Hofeichhorn holt sich immer mal wieder Nüsse. Inzwischen sogar, wenn die Balkontüre offen ist und ich mit meinem kaputten 90er Tamron da sitze.

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Ich wünsche meinen drei Lesern fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

Donnerstag, 21. Dezember, 2017

Endlich!

Sonnwend!
Ab sofort geht’s aufwärts!

Sonntag, 10. Dezember, 2017

Schreib-Äpp

Ich hab ja einen Computer von der Firma mit dem angefressenen Fallobst. Und mit dem Klaut-Eigenleben der aktuellen Äpps komme ich nicht immer ganz zurecht. Es mag für andere Leute recht geschickt sein, wenn sie ihre Dokumente auf den Stand “vor zwei Stunden” zurücksetzen können oder dass ihre vertraulichen Dinge sicher in die Klaut hochgeladen werden, schon bevor man auf “Speichern” drückt.
Aber es ist mit dem TextEdit nicht einfach, einfach nur einfachen Text zu bearbeiten oder zu speichern, was wiederum etwas ist, was ich des öfteren benötige. Einen kleinen schnellen Texteditor.

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Früher™ gab es zu diesem Behufe eine Äpp mit dem Namen Smultron und einem schicken Erdbeerlogo, aber irgendwie hat der sich zu einem kommerziellen Produkt für über 10 €uro verkommen. Der GEdit, mein Lieblingseditor unter Linux, läuft unter High Sierra leider nicht mehr.

Also musste eine Alternative her, und ich habe tatsächlich eine gefunden: den CotEditor. Zu finden im Äppstore hier.

Der Koch lässt saufen

Habe ich gestern doch das ultimative Engelsaugen-Rezept vom Scheffkoch nachgebacken, und dabei sind in mir zweierlei recht unterschiedliche Erkenntnisse erwachsen.
Meine erste Erkenntnis dürfte vor allem die Frau Spätlese erfreuen: das Rezept geht auch mit Zartbitterschokolade als Füllung!

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Profitipps für die Zubereitung: Zum “Löcher machen” habe ich eine Art Reagenzglas verwendet. Meins hatte etwa einen Zentimeter Durchmesser und es waren bunte Schokostreusel drin, Vanilleschoten kommen auch in solchen Dingern.
Wenn man den Teig in einen zirka Zwei-€urostück-dicken Strang ausrollt und etwa Zentimeterdicke Scheiben runterschneidet, passt die Größe der Kugeln ganz gut. Beim Auslegen auf dem Blech ist auf genügend Abstand zwischen den Kugeln zu achten; die Rohlinge werden durch das Backen erstmal ordentlich flacher (und damit breiter).

Und meine zweite Erkenntnis ist, dass die Scheffkoch-Webseite inzwischen dermaßen mit Skripten und Werbung zugewuchert ist, dass sie nur noch mit Ad- und Skriptblockern erträglich ist. Das Tablett von der Firma mit dem angebissenen Apfel hat innerhalb von 20 Minuten die letzten 10% Akku versoffen.
Schade eigentlich!

Sunrise Porn

Vorhin so, drüben im Osten:

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Samstag, 2. Dezember, 2017

Medizinerlob

Der behandelnde Arzt ist sehr angetan von der Qualität des Messers, welches ich meiner lieben Frau zum Geburtstag geschenkt hatte.

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Der nahezu komplette Schnitt durch das vordere Glied des Ringfingers sei so glatt, dass man die Narbe später wahrscheinlich kaum sehen werde.